Grundsätzliches zur Geruchsbeseitigung mit Ozongeräten:

Ozon ist schwerer als Luft. Es sinkt also zu Boden und konzentriert sich von unten nach oben auf. Das Ozongerät sollte deshalb immer möglichst hoch aufgestellt oder aufgehangen werden, denn die Umgebungsluft enthält im oberen Bereich des Raumes immer mehr Sauerstoff als darunter.

Ozon ist gesundheitsschädlich wenn es längere Zeit und in höheren Konzentrationen über die Lungen aufgenommen wird. Vermeiden Sie es deshalb grundsätzlich Ozon einzuatmen. Betreiben Sie das Ozongerät über eine Zeitschaltuhr oder legen Sie die Stromzufuhr so, daß Sie sie von aussen abschalten können. Die Halbwertzeit bei 20 Grad Raumtemperatur liegt bei etwa 20 Minuten. Nach einer Stunde pro Gramm Geräteleistung sollte sich das Ozon soweit abgebaut haben, daß Sie den Raum wieder gefahrlos betreten können. Sorgen Sie sicherheitshalber für eine Querlüftung um auch die letzzten Reste von Ozon zu entfernen.

Ozongeräte arbeiten im Temperaturbereich zwischen -10 und +35°Celsius. Die Luftfeuchte sollte nicht über 50% betragen. Bei höheren Temperaturen und auch bei höherenen Luftfeuchtigkeitswerten, nimmt die Wirksamkeit sehr stark ab. Bei einer Luftfeuchtigkeit über 50% verstärkt sich die Bildung von Salpeter welches zu einem erhöhten Verschleiss der Geräte und zu unerwünschter Geruchsbildung führt.
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